Rank to Top http://www.rank-to-top.de Blog-, Video- und Affiliate-Marketing Tue, 20 Jun 2017 12:02:08 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 Keyword Recherche – Wie Du den perfekten Markt findest http://www.rank-to-top.de/rttnf/keyword-recherche/ http://www.rank-to-top.de/rttnf/keyword-recherche/#comments Wed, 04 Jan 2017 17:50:21 +0000 http://www.rank-to-top.de/?p=5448 Falls du dich für Nischenseiten und deren Erstellung interessierst, oder auch für Internet Marketing im Allgemeinen, wirst du früher oder später auf den Begriff Keyword Recherche stoßen. Aber was ist so eine Keyword Recherche überhaupt und wozu braucht man sie?

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Falls du dich für Nischenseiten und deren Erstellung interessierst, oder auch für Internet Marketing im Allgemeinen, wirst du früher oder später auf den Begriff Keyword Recherche stoßen. Aber was ist so eine Keyword Recherche überhaupt und wozu braucht man sie?

Um den Begriff zu verstehen solltest du zunächst einmal wissen, was eine Nischenseite ist und wie sie funktioniert. Eine Nischenseite ist eine Webseite, die ein bestimmtes Themengebiet abdeckt und einem Besucher möglichst die Informationen bietet, die er benötigt, um eine Kaufentscheidung zu treffen. Das kann z.B. sein, welche Merkmale welches Produkt aufweist, oder welches Produkte er überhaupt für seine Anwendung benötigt.

Im Gegenzug erhält der Affiliate, also derjenige, der die Seite betreibt und den Kunden zu einer Verkaufsplattform weiterleitet, vom Verkäufer eine Provision. Und hiermit sind wir wieder bei der Keyword Recherche angelangt. Die Recherche dient nämlich dazu, herauszufinden, nach welchen Begriffen besonders oft gesucht wird. Damit kannst du also herausfinden, zu welchen Themen es sich lohnt, eine Nischenseite aufzubauen.

Die Kriterien der Keyword Recherche

Ich werde dir später im Text noch beschreiben, wie man eine zeitsparende Reverse Keyword Recherche durchführt. Zuerst solltest du aber wissen, welche Kriterien wichtig sind.

Um die Kriterien zu verstehen ist es wichtig, das Ziel vor Augen zu behalten. Du möchtest natürlich eine profitable Nischenseite aufbauen. Dazu müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:

Der Traffic

Als Traffic bezeichnet man die Anzahl der Besucher deiner Seite, bzw. die Anzahl der Menschen, die nach bestimmten Begriffen (den Keywords) in einer Suchmaschine sucht. Natürlich kannst du den Traffic deiner Seite auch erhöhen, indem du Werbung schaltest. Das kostet jedoch Geld und wir wollen uns in diesem Artikel auf den natürlich auftretenden Traffic aufgrund von Suchanfragen beschränken. Den sogenannten organischen Traffic.

Je mehr Leute nach einem Produkt oder nach Informationen zu einem Produkt suchen, desto größer ist dein potentieller Gewinn. Entsprechend ist der erste Schritt der Keyword Recherche also herauszufinden, wie viele Menschen überhaupt an deiner Produktidee interessiert sind.

Auf einen Blick:
Finde heraus, wie hoch die Suchvolumen für deine Begriffe sind

Was, wenn mir die Idee fehlt?

Erwischt! Falls es dir selbst aufgefallen ist, mein Kompliment, falls nicht ist das auch nicht schlimm. Ich habe dir noch gar nicht erklärt, wie du deine Keywords überhaupt findest. Da du nur recherchieren kannst, was du auch hast, gibt es hier einen kleinen Bonus, der dir helfen soll, eine Nische zu finden:

  • Eigene Probleme und Wünsche:
    Gehe mit offenen Augen durch deinen Tag und denke wie ein Marketer, was sind Probleme, die dich stören und welche Produkte könnten sie lösen? Was sind Dinge, die du dir wünschst?
  • Affiliate Netzwerke:
    Hier inserieren Hersteller ihre Produkte, um sie bewerben zu lassen. Dadurch kannst du dir einen Überblick verschaffen und vielleicht auf die ein, oder andere Idee kommen, welche Nische etwas für dich sein könnte.
  • Stumbleupon:
    Stumbleuppon ist eine Seite, auf der du dir interessenbasiert Internetseiten anzeigen lassen kannst. Interessant ist dabei vor allem, dass du dort auch Unterkategorien hast und damit sehr ins detail gehen kannst. (Warum das wichtig ist erkläre ich dir später)
  • Findaforum.net:
    Ähnlich wie Stumbleupon, allerdings werden hier Foren vorgestellt, dadurch kannst du ein Forum finden, das deine Nische abdeckt. Danach kannst du das Forum besuchen und dort nach threads Ausschau halten, in denen spezifischere Themen abgedeckt werden, die sich für eine Keyword Recherche eignen könnten.
  • Stiftung Warentest:
    Stiftung Warentest testet ständig Produkte aus vielen verschiedenen Kategorien. Wenn du auf der Startseite auf „Tests“ klickst und danach auf „Alle Themen von A-Z“, wirst du genug Nischen finden, um die nächsten Jahre Nischenseiten zu bauen. Vorteilhaft ist auch hier wieder, dass du ins Detail gehen kannst und dir Unternischen anzeigen lassen kannst. So kommst du z.B. von „Kinder + Familie“ zu „Kinder“ und von dort wiederum zu „Autokindersitz“.
  • Freunde und Bekannte:
    Nicht nur deine Probleme und Wünsche können dir gute Ideen liefern, sondern auch die deiner Freunde, Bekannten und Verwandten, höre aufmerksam hin, oder frage nach, was sie beschäftigt.
  • Hobbies:
    Welche Hobbies hast du? Wofür interessierst du dich? Womit hast du beruflich zu tun? Diese Fragen können dir ebenfalls helfen, geeignete Keywords für die Keyword Recherche zu finden.

Traffic-Recherche: Wie viele Menschen suchen nach meinem Suchbegriff?

Nachdem wir geklärt haben, was eine Nische ist, wie wir potentielle Keywords finden können und dass Traffic wichtig ist, müssen wir jetzt noch einen Weg finden, den Traffic zu bestimmen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Google Keyword Planner:

Dieses Tool von Google ist eigentlich für Leute gedacht, die selbst Anzeigen schalten möchten, liefert aber auch für uns wertvolle Daten. Um den Keyword Planner für deine Keyword Recherche zu nutzen, benötigst du ein Google Konto, der Planner selbst ist kostenlos.

Nachdem du dich eingeloggt hast stehen dir mehrere Recherchen zur Verfügung. Für dich Interessant ist zunächst einmal das Suchvolumen. Um dieses abschätzen zu können, wählst du „Get search volume Data and trends“ aus.

Keyword-Planner

Im folgenden Menü musst du darauf achten, die Sucheinstellungen auf Deutsch zu stellen.

Keyword-Planner

Danach kannst du dein Keyword eingeben und dir das Suchvolumen anzeigen lassen. Leider zeigt der Planner keine besonders genauen Daten mehr an. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, reicht er allerdings aus.

Was außerdem noch wichtig ist, ist das competition Feld, das einige Leute falsch verstehen. Gemeint ist hiermit die Konkurrenz bezogen auf diejenigen, die eine Anzeige schalten wollen. Wenn hier also „high“ steht ist das gut für dich, denn es bedeutet, dass viele Anzeigen geschaltet werden und damit die Nische profitabel ist.

Wieviel Traffic solltest du haben?

Leider lässt sich diese Frage nicht ganz pauschal beantworten. Als groben Richtwert für eine kleine Nischenseite solltest du allerdings mindestens 1500 monatliche Suchanfragen haben. Als Anfänger solltest du zudem keine Keywords mit mehr als 10000 Suchanfragen ansteuern.

Du brauchst einerseits genug Suchanfragen, um etwas zu verdienen, andererseits deuten sehr viele Suchanfragen auf ein umkämpftes Keyword hin, für das es schwierig sein wird, zu ranken.

Es kommt allerdings auch auf deine Keywords an. Stell dir vor, du erstellst eine Nischenseite zu den Keywords „Kindersitz jetzt kaufen“, hast dafür allerdings keine 1500 Suchanfragen, sondern nur um die 500. Damit wäre die Nische entsprechend dem ersten Abschnitt nicht geeignet. Allerdings solltest du folgendes bedenken: von den 1500 Menschen, die nur nach „Kindersitz“ suchen, hat nur ein gewisser Teil ein direktes Kaufinteresse. Die restlichen suchen vielleicht nur nach Informationen, oder wollen sich erst in ferner Zukunft einen Kindersitz kaufen.

Bei dem zweiten Keyword „Kindersitz jetzt kaufen“ besteht ein starkes Kaufinteresse und der Anteil des Traffics, den du zu einem Kauf weiterleiten wirst, dürfte sehr viel größer sein. Das bezeichnet man als Conversion-Rate. Die CR ist also das Verhältnis von Menschen, die auf deiner Seite Landen, zu tatsächlich vermittelten Verkäufen.

Es kann sich also lohnen, ein weniger frequentiertes Keyword zu wählen, wenn dadurch die Conversion-Rate steigt.
Keywords, die auf ein Kaufinteresse hinweisen sind z.B.:

-kaufen:
Kindersitz kaufen

-bester:
bester Kindersitz

-Test:
Kindersitz Test

-Vergleich:
Kindersitz Vergleich

Zugehörige Keywords mittels Keyword Recherche finden

Nachdem wir nun geklärt haben, wie du den ersten Teil deiner Keyword Recherche durchgehen kannst, kommen wir jetzt zu den zugehörigen Keywords. Stell dir deine Nische wie einen Oberbegriff vor. Zu diesem Oberbegriff gibt es spezielle Unterbegriffe und Fragen, die dir zusätzlichen Traffic einbringen können. Das Tolle daran ist, dass diese Begriffe meistens aus mehreren Wörtern bestehen und für diese Keywords nur wenig Konkurrenz herrscht.

Mit einem guten Artikel kannst du damit also relevanten Traffic auf deine Seite holen und deine Sichtbarkeit erhöhen, auch wenn du für dein Hauptkeyword noch keine gute Platzierung erreicht hast.

Ein kurzes Beispiel

Du möchtest eine Seite über Kindersitze machen. Deine Platzierung ist noch nicht so gut. Wie kannst du also trotzdem Besucher auf deine Seite bekommen?
Die Antwort darauf heißt „Longtails“.

Als Longtails bezeichnet man Suchanfragen, die eines deiner Keywords enthalten, aber aus mehreren Wörtern bestehen. Ein Beispiel aus dem Bereich „Kindersitz“ wäre: „Welcher Kindersitz ab 15Kg ist der beste

Jetzt fragst du dich mit Sicherheit, wie du auf solche Ideen kommen kannst. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. Die langwierigste ist die Google Auto-complete Funktion:

Sicher ist dir schon einmal aufgefallen, dass bei einer Suchanfrage schon während des Tippens Suchbegriffe vorgeschlagen werden.

Das sind die beliebtesten Suchanfragen, die Menschen in Zusammenhang mit dem Haupt-Keyword in Google benutzt haben.
Du könntest also in Google eingeben: „Kindersitz a“ und würdest vorgeschlagen bekommen:

  • Kindersitz Auto
  • Kindersitz Alter
  • Kindersitz ab 3 jahren

Das würde zwar sehr lange dauern, aber du hättest am Ende eine riesige Keyword Liste. Um dir diese Zeit zu sparen, gibt es allerdings kostenlose Tools, wie z.B. ubersuggest.io und answerthepublic.com.

Mit ersterem kannst du automatisch für ein bestimmtes Keyword eine Liste erstellen lassen, in der alle Auto-complete-Longtails enthalten sind.

Answer the public liefert dir Fragen, die in Zusammenhang mit deinem keyword gestellt wurden. So habe ich auch das Longtail „Welcher Kindersitz ab 15Kg ist der beste“ gefunden.

Fragen gezielt nutzen

Fragen sind besonders wertvolle Longtails, da sie deinem Nutzer einen Mehrwert bieten und Zweifel ausräumen können, die einer Kaufentscheidung bisher im Weg gestanden haben. Mit diesen beiden Tools kannst du also eine Vielzahl von relevanten Keywords für deine Nische finden.

Zusätzlich findest du die Fragen, die die Käuferschaft beschäftigen und kannst zu einer echten Wissensressource in deiner Nische werden. Das sollte übrigens dein Ziel sein, denn als Affiliate verdienst du Geld dadurch, dass du Kunden kompetent berätst und ihnen ihre Kaufentscheidung erleichterst.

Zusammenfassung bisher:
• Du weißt jetzt, wie du mit einer Keyword Recherche lukrative Nischen findest
• Du weißt, wie du den Traffic zumindest grob abschätzen kannst und woran du eine lukrative Nische erkennst.
• Du weißt, wie du zu einem Oberbegriff gehörende Longtails findest und wie das Kaufinteresse, die Art der Keywords und der Traffic zusammenhängen.

Die Konkurrenz

Das Leben könnte so schön sein, gäbe es nicht schon zig Seiten zum Thema Kindersitz.

Vielleicht hast du dir schon einige Nischen herausgesucht und mit Schrecken festgestellt, dass es zu gefühlt wirklich jedem Thema bereits eine Internetseite und noch schlimmer, eine Affiliate Seite gibt.

Damit scheint der Traum vom passiven Einkommen ausgeträumt. Wie sollst du es schaffen, eine Nische zu finden, die noch nicht von anderen belagert ist? Die Antwort hört sich vielleicht seltsam an, aber sie lautet: „Brauchst du gar nicht“!

Natürlich wäre es schön, eine Nische zu haben, in der es keinerlei Konkurrenz gibt. Aber wenn du einen Begriff wie „Kindersitz kaufen“ eingibst und auf der ersten Seite tauchen einige Affiliate-Seiten auf, bedeutet das zunächst einmal nur folgendes:
Es ist möglich, mit einer solchen Nischenseite auf der ersten Google-Suchergebnisseite zu erscheinen.

Prüfe, wie groß der Aufwand ist!

Dazu empfehle ich dir abseits von allen Tools und Zahlen zunächst einmal dein Bauchgefühl zu nutzen. Schau dir die ersten 10 Seiten an, die in Google auftauchen.
Sind sie hochwertig aufgebaut? Haben sie viel Inhalt? Oder besteht die Seite vielleicht nur aus 3 lieblos zusammengeschusterten Unterseiten?
Rankt vielleicht sogar ein Youtube-Video relativ weit vorne? Das wäre ein klares Indiz dafür, dass die Konkurrenz relativ schwach ist. Da Google immer irgendetwas ausspucken muss, muss dann halt ein Youtube Video herhalten.

Nachdem du dir also einen ersten Eindruck verschafft hast, folgen jetzt die harten Zahlen, Daten und Fakten.

Die Stärke der Konkurrenz in Zahlen

Wie für alles andere auch, gibt es natürlich Tools, um die Konkurrenz zu analysieren. Am bekanntesten dürften wohl unter anderem Majestic, MOZ, Semrush und Ahrefs sein.

Majestic und MOZ bieten ihren Service in abgespeckter Version auch kostenlos an. Wichtig sind hier die Metriken „Domain Authority“, „Page Authority“, „Trust Flow“ und „Citation Flow“.

Domain- und Page-Authority geben an, wie hoch die Autorität einer Domain, bzw. der speziellen Seite eingeschätzt wird. Google, Amazon und einige andere weltweit bekannte Seiten haben eine Domain Authority von nahezu 100. Die Page-Authority ist das gleiche, aber bezogen auf eine bestimmte Unterseite.

Du musst dir also keine Gedanken machen, wenn eine Amazon-Seite zu einem Produkt aus deiner Nische in den Suchergebnissen sehr weit vorne steht. Meistens haben diese Suchergebnisse nämlich eine hohe Domain-Authority, aber keine sehr hohe Page-Authority.

Übersetzt bedeutet das wieder:
„Zu dieser Suchanfrage gibt es kaum gescheite Seiten, aber wenigstens gibt es diese Amazon Seite, auf der der Begriff auftaucht. Da Amazon sehr vertrauenswürdig ist, zeige ich mal diese Unterseite an“.

Du kannst also in den Suchergebnissen mit deiner Seite sehr wohl an bekannten Seiten vorbeiziehen, wenn deine Seite bessere Inhalte aufzuweisen hat, als die Unterseite der sehr bekannten Domain.

Backlinks

Wie findet Google heraus, welche Seiten eine hohe Autorität haben? Die Antwort sind Backlinks.

Natürlich ist das nicht der einzige Faktor, allerdings ein sehr wichtiger. Denn ein Backlink, also ein Link von einer anderen Seite auf deine eigene, wird von Google als eine Empfehlung wahrgenommen.

Wichtig ist dabei allerdings nicht nur die Anzahl der Backlinks, sondern auch die Quelle, die den Link gesetzt hat.

Um bei dem Beispiel zu bleiben: Empfehlen dich 1000 Leute, die nicht vertrauenswürdig sind, ist das weniger Wert, als eine Empfehlung von einer Koryphäe auf dem Gebiet.

Trust-Flow und Citation-Flow

Diese beiden Metriken werden von Majestic genutzt (3 Suchanfragen sind dort pro Tag kostenlos). Gib die ersten 3 Suchergebnisse zu deinem Keyword in das Suchfeld bei Majestic ein und schaue dir den Trust- und Citation-Flow an. Liegt der TF unterhalb von 20, kannst du an dieser Seite leicht mit einigen hochwertigen links vorbeiziehen. Auch dann, wenn sie tausende von Backlinks hat.

Zusätzlich kannst du das kostenlose Browser-Plugin „MOZbar“ verwenden. Dieses Tool zeigt dir auch schon bei den Suchergebnissen die Domain-Authority und die Page-Authority an. (Die Registrierung ist kostenlos)

Keyword Recherche

Hier siehst du die Ergebnisse der MOZbar für die Suchanfrage „Kindersitz Test“. Etwas weiter unten siehst du sogar eine sehr starke Affiliate-Seite. Bei dieser hat der Besitzer sicherlich einiges an Aufwand betrieben, um sie auf diese Position zu bekommen.

Ganz oben steht der ADAC mit seiner enormen Domain- und Page-Authority.
Jetzt möchte ich noch auf eine kleine Besonderheit eingehen, die du wissen solltest. Dafür schauen wir uns die MOZbar für den Begriff „Kindersitz kaufen“ an:

Keyword Recherche

Hier scheint auf den ersten Blick das, was ich weiter oben beschrieben habe, nicht zuzutreffen.

Obwohl die starke Affiliate-Seite auch den Begriff „Kindersitz kaufen“ abdeckt und eine weitaus höhere Page-Authority hat, als die Seite auf der letzten Position der Suchergebnisse, taucht die Affiliate-Seite in den Suchergebnissen nicht auf, wie kann das sein?

Ganz einfach: Google erkennt ein direktes Kaufinteresse anhand des Begriffs kaufen und bevorzugt bei den Suchergebnissen Shops.

Obwohl die Metriken durchweg niedriger sind, als bei der ersten Suchanfrage, finden sich auf der ersten Suchergebnisseite für „Kindersitz kaufen“ ausschließlich Shops.

Das ist ein eindeutiges Signal dafür, dass du es schwerer haben wirst, mit einer Nischenseite gegenüber Shops für solche Keywords zu ranken.

Hilfreiche Programme für die Keyword Recherche:

Du kannst dir bei der Keyword Recherche einiges an Zeit sparen, wenn du entsprechende Programme benutzt. Dieser Artikel soll dir als Anleitung für den Start dienen, daher gehe ich hier nicht weiter darauf ein.

Bedenke jedoch, dass Zeit Geld ist und du dir umgekehrt auch Zeit mit Geld erkaufen kannst. So kannst du dich mehr auf andere Bereiche fokussieren.

Wenn du also Geld investieren möchtest, dann bieten sich Programme wie SECockpit, Long Tail Pro oder Market-Samurai an, um die Keyword Recherche zu beschleunigen.

Du solltest allerdings nie nur auf diese Tools vertrauen und die Konkurrenz in deiner Nische immer auch von Hand unter die Lupe nehmen.

Premium-Content:

Checkliste: Die Keyword Recherche zusammengefasst

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Broken Link Building – Backlinks auf dem Silbertablett? http://www.rank-to-top.de/rttbg/broken-link-building/ Fri, 23 Dec 2016 14:27:26 +0000 http://www.rank-to-top.de/?p=5343 Das Broken Link Building stellt eine interessante Alternative zum herkömmlichen Gastartikel-Verfahren dar. Mit dieser Strategie kann man seine Chancen auf einen starken Backlink drastisch erhöhen. Und oft genügt dabei eine einfache Mail, um die Backlinks zu ergattern...

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Wer seine Seite erfolgreich auf den ersten Platz in Google bringen möchte, der muss stets auf Zack sein, was neue Ideen und Trends zum Backlinkaufbau angeht.

Gerade als Anfänger ist man zu Beginn schnell ratlos, was die Quellen für neue Backlinks betrifft, sodass das Linkbuilding auf der Strecke bleibt und im schlimmsten Fall die Motivation verloren geht.

Das ist dann zumeist der Moment, in dem sich die Spreu vom Weizen trennt.

Hast Du die Kraft, neue Wege einzuschlagen und unkonventionelle Dinge für Deine Backlinks auszuprobieren?

Dann wird Dich der heutige Artikel sicherlich interessieren, denn es geht um das Thema Broken Link Building!

Was ist Broken Link Building?

Das Internet ist ständig im Wandel und täglich werden Millionen von Websites an- und abgemeldet.

Viele der Websites die abgemeldet werden, verfügen bereits über zahlreiche Backlinks. Diese Backlinks können zum Beispiel durch Gastartikel entstanden sein.

Und da die Zielseite nicht mehr existiert, führt der Link aus dem Artikelnun auf einen 404-Fehler. Diese ungültigen Backlinks nennt man dann „Broken Links“, da sie nicht mehr erreichbar sind. Broken Links bedeuten für jeden Website-Betreiber unnötige Arbeit, da sie auch aus SEO Sicht nicht unbedingt vorteilhaft für das Ranking sind.

Nun ist jedoch längst nicht jeder mit einem Plugin ausgestattet, dass ungültige Backlinks aufspürt und automatisch bereinigt. Und genau an diesem Punkt kommt das Broken Link Building ins Spiel.

Denn was Du jetzt tun kannst, ist den Website-Betreiber zu kontaktieren und ihm anzubieten, den Link gegen eine Aufarbeitung bzw. Erweiterung des Gastartikels auf Deine Seite zeigen zu lassen. Wichtig ist hierbei natürlich auch, dass Deine Seite relevant zum Thema des Textes ist.

Zusammengefasst kann man also sagen, dass das Broken Link Building eine intelligente und effektive Strategie ist, um Backlinks von starken Domains zu ergattern.

Wie genau läuft der Linkaufbau mit Broken Links ab?

Der schwierigste Teil bei diesem Linkaufbau ist das Finden der Seiten, die auf eine ungültige Domain oder Seite verlinken. Nun könntest Du die Arbeit natürlich manuell machen, in dem Du themenrelevante Seiten aufrufst (über die Google-Suche) und mit dem Chrome-Plugin „Check my Links“ nach Broken Links suchst.

Einmal gefunden, kontaktierst Du dann den Webmaster über die im Impressum hinterlegte E-Mail-Adresse und bietest ihm die Überarbeitung des Artikels gegen den neuen Link an.

Sicherlich kann man mit dieser Methode schon den ein oder anderen Link ergattern, doch wesentlich komfortabler ist die Automatisierung der Suche. Hierfür eignet sich das Tool „Scrapebox“ mit dem Broken Link Checker besonders gut. In diesem Artikel zeige ich, wie man unter anderem auch broken Links mit der Software findet: Scrapebox im Test

Gastartikel Suche

Der Vorteil von Scrapebox ist vor allem, dass man mit wenigen Klicks nach allen weiteren Websites suchen kann, die ebenfalls auf die nicht mehr vorhandene Page verlinken. So könnte man den einmal verfassten Artikel mehrfach umschreiben oder sogar spinnen lassen und damit dann zahlreiche Backlinks auf einmal generieren.

Hierfür muss man lediglich die URL der nicht mehr vorhandenen Seite in Anführungszeichen („“) in das Suchfeld von Scrapebox (= das Feld, in dem man für gewöhnlich Operatoren wie „inurl“ oder „intitle“ eingibt) eintragen und den Suchlauf starten. Anschließend ermittelt das Tool alle Websites, die auf diese URL verlinken.

Doch auch die Initialsuche kann man mit Scrapebox durchführen. Hierfür gibt man zum Beispiel den Suchoperator „intext“ an.

So könnte man zum Beispiel intitle:SEO angeben wodurch man alle Websites erhält, die das Keyword SEO im Meta-Title haben. Mit intext:Gastartikel findet man hingegen Websites, die schon Gastartikel veröffentlicht haben. Eine Liste mit Suchoperatoren findest Du im oben verlinkten Scrapebox-Artikel.

Auf diese Weise kann man massenweise Gelegenheiten für neue Backlinks in sehr kurzer Zeit finden. Und wer das Ganze auf Champions-League-Niveau betreiben will, der nutzt zusätzlich den Geheimtipp, den ich im Premium-Teil dieses Artikels verrate.

Die Vor- und Nachteile des Broken Link Buildings

Die Vorteile bei dieser Methode liegen klar auf der Hand. Die Chance, dass man einen Artikel samt Backlink loswird, sind wesentlich höher, als bei der Kaltakquise.

Im Grunde nimmt man den Website-Betreibern sogar Arbeit ab. Immerhin hilft man ihnen, ihre Website sauber zu halten. Eine klare Win-Win-Situation.

Zusätzlich zum Backlink generiert man, wie bei Gastartikeln üblich, Traffic, der von der verlinkenden Seite stammt. Dadurch gewinnt man gleich doppelt. Vorausgesetzt die verlinkende Seite ist themenrelevant zur eigenen.

Außerdem ist diese Methode eine typische Whitehat-SEO-Methode. Das bedeutet, dass sie sehr risikoarm ist. Ich sage bewusst nicht „risikofrei“, denn wenn die verlinkende Seite eine schlechte Qualität hat, kann sogar ein Gastartikel schaden. Daher sollte man die Seite und ihr Linkprofil vorher auch mit Tools wie Majestic oder Moz auf die Metriken hin überprüfen.

Aber wenn wir ehrlich sind: An dem Tag, an dem Google uns verbietet, Gastartikel zu veröffentlichen, können wir als SEO eh alle einpacken 😀

Bei all den Vorteilen, die ich nun schon genannt habe, kristallisieren sich jedoch auch einige Nachteile aus dieser Methode heraus.

Auch diese Form des Link-Buildings ist mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden. Ob dieser nun in lohnendem Verhältnis zur Ausbeute steht, muss man immer selbst herausfinden. Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass sich das Broken Link Building nur lohnt, wenn man die Schritte weitgehend automatisiert.

Die manuelle Suche kostet einfach zu viel Zeit und diese ist ja bekanntlich unser wertvollstes Gut.
Berechnet man allerdings die Erfolgsquote mit ein, so ist das Broken Link Building sicherlich effizienter, als das herkömmliche Gastartikel-Verfahren.

Mein Fazit zum Broken Link Building

Wer kein großes Budget hat, um effektivere SEO-Strategien, wie beispielsweise den Aufbau von PBNs umzusetzen, fährt mit dem Broken Link Building sehr gut, sofern er sich mit der Automatisierung beschäftigt.

Zudem ist diese Strategie nicht sonderlich schwierig, weswegen auch Anfänger hier problemlos Fuß fassen können.
Und durch die bereits erwähnte Win-Win-Situation wird das ganze zu einer alltags-tauglichen Link-Building-Strategie abgerundet.

Ich kann daher jedem nur empfehlen, sich genauer mit der Thematik zu befassen und einfach mal 2-3 Links auf diese Weise aufzubauen. Denn nur wer die Dinge auch umsetzt, kann sie realistisch bewerten.
In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß!

Premium-Content:

Mit diesem Tool automatisierst Du das Broken Link Building

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100 Power-Backlinks

100 Backlinks, die Du sofort setzen kannst!

100 praxis erprobte Backlink-Turbo-Quellen, die wirklich funktionieren!

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20 Turbo-Backlinks, die Du sofort setzen kannst, um Dein Ranking zu verbessern! http://www.rank-to-top.de/rttbg/20-turbo-backlinks/ Mon, 31 Oct 2016 14:29:06 +0000 http://www.rank-to-top.de/?p=4786 Backlinks entscheiden wortwörtlich über Erfolg und Niederlage.
Wenn Du es nicht schaffst, diese begehrten Links aufzubauen, wirst Du in den Suchergebnissen nicht gut gelistet, und folglich keine Besucher auf Deine Seite ziehen. In diesem Artikel verrate ich Dir 20 brandheiße Quellen für echte Turbo-Backlinks!

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Backlinks, also die Links von anderen Webseiten auf Deine eigene, entscheiden wortwörtlich über Erfolg und Niederlage.

Wenn Du es nicht schaffst, diese begehrten Links aufzubauen, wirst Du in den Suchergebnissen nicht gut gelistet, und folglich keine Besucher auf Deine Seite ziehen. Zumindest nicht solange, wie Du nicht bereit bist, für die Klicks zu bezahlen.

Warum Gastartikel Zeitverschwendungen sind…

Das wirklich Miese daran ist jedoch, dass Du im Grunde in eine starke Abhängigkeit zu anderen Website-Betreibern fällst. Denn nur wenn sie Dir einen Link gönnen, bringt Dich das näher an die guten Suchmaschinen-Positionen und somit auch näher an Deine Wunscheinnahmen.

So ist es zumindest bei den meisten SEO‘s im deutschsprachigen Raum. Ich selbst erhalte mehrere Anfragen zu Backlinks täglich. Ich erhalte…

  • Pressemitteilungen
  • Anfragen für Gastartikel
  • Anfragen zum Linktausch
  • Kooperationsanfragen

und noch einige andere Dinge.

Doch nur in extrem seltenen Fällen lasse ich mich darauf ein, da ich einfach nicht die Zeit habe, all diese Mails zu lesen. Die Menschen verschwenden hier also einen unheimlich hohen Teil ihrer Zeit!

Das ist auch der Grund, warum SEO-Agenturen so teuer sind. Dieses Vorgehen ist einfach nicht effizient!

Dabei ist es gar nicht nötig, derart hausieren zu müssen! Es gibt unzählige, wirklich bärenstarke Domains, auf denen man sich einen kostenlosen Account erstellen und innerhalb weniger Minuten einen Power-Backlink für lau platzieren kann.

Und je nach Konkurrenz-Stärke sind manchmal nur wenige dieser Turbo-Backlinks nötig, um signifikante Ergebnisse zu erzielen!

Und das geilste daran ist, dass viele Website-Betreiber bereits Accounts auf den meisten dieser Domains erstellt haben! Sie haben irgendwann mal etwas dort gekauft, angeboten oder gefragt und dann schlicht vergessen, dass sie je dort waren! Oder sie sind immer noch mit ihrem Profil aktiv und wissen lediglich nicht, dass man dort einen Backlink setzen kann!

Sie verschwenden damit eine ungeheure Menge an Porenzial!

Liste: 20 Turbo-Backlinks, die Du noch heute setzen kannst!

1) Facebook.com (DA 100-NoFollow)

Eine Facebook-Seite gehört heute zu jeder Website zwingend dazu. Auch wenn Du nicht vor hast, aktiv mit der Fan-Gemeinde zu arbeiten: Erstelle ein Profil und setze einen Link zu Deiner Homepage!

2) Twitter.com (DA 100-NoFollow)

Genau wie bei Facebook, solltest Du auch bei Twitter ein Profil erstellen. Der Vorgang dauert höchstens 2 Minuten und belohnt Dich mit einem Power-Backlink zu Deiner Homepage!

3) Youtube.com (DA 100-NoFollow)

Youtube ist das Dritte der großen vier Social-Media Plattformen. In Deinem Profil kannst Du sogar mehr als einen Backlink platzieren! Das ist natürlich ideal, um neben der Money-Site auch andere Backlinks zu pushen. Du könntest zum Beispiel auf Deine Facebook-Seite verlinken und damit den Backlink von Deinem Facebook-Profil verstärken.

4) Google.com/business (DA 100-NoFollow/DoFollow)

Bei lokalem SEO bereits seit Längerem ein Muss. Google MyBusiness ist ein Verzeichnis direkt von Google, in welches Du Deine Unternehmen eintragen kannst. Natürlich kannst Du zusätzlich zu den Adress-Daten auch eine Website angeben. Dein Unternehmensprofil wird somit zeitgleich zu einem Backlink.

5) LinkedIn.com (DA 100-DoFollow)

LinkedIn ist ein sehr bekanntes amerikanisches soziales Netzwerk, welches hauptsächlich Unternehmer anspricht. Ein Profil ist hier schnell erstellt und bietet Platz für einen Backlink zu Deiner Seite.

6) Pinterest.com (DA 100-NoFollow)

Auf Pinterest hast Du eine Art Pinnwand, auf der Du interessante Dinge wie Bilder, Videos oder eben auch Websites anpinnen kannst. Das tolle an Pinterest ist, dass Du von nur einem Profil aus, mehrere Backlinks setzen kannst.

7) WordPress.org/ideas (DA 100-DoFollow)

In diesem Forum von WordPress kannst Du Dich kostenlos registrieren und einen Backlink platzieren, sofern Dein Post sinnvoll ist. Der Clou: Auch Money-Keywords als Username werden geduldet! Die Metriken sind super und die Links sind DoFollow. Also gib ihm!

8) Reddit.com (DA 99-DoFollow)

Reddit wird auch oft als Leecher-Site für Parasite-SEO genutzt. Durch die hohe Domain Authority landen diese Seiten besonders schnell auf guten Suchmaschinen-Plätzen. Daher kann ein Link von Reddit sicherlich nur förderlich für das Ranking sein.

9) Delicious.com (DA 98-NoFollow/DoFollow)

Auch dieses Netzwerk ist sehr populär in Amerika. Mit einer Domain-Authority von 98 ist es zudem eine Backlink-Quelle, die sicherlich für ein wenig Magie im Ranking sorgt.

10) Vimeo.com (DA 98-DoFollow)

Vimeo ist direkt hinter Youtube die bekannteste Video-Streaming-Seite der Welt. Im Gegensatz zu Youtube kannst Du jedoch beliebig viele Backlinks in Deinem Account platzieren. Daher empfehle ich Dir unbedingt, alle Deine Profile, die Du mit dieser Liste erstellst, dort ebenfalls zu verlinken.

11) Instagram.com (DA 97-NoFollow)

Instagram wird auch in Deutschland immer größer. Jüngst von Facebook gekauft, ist es mit seiner Authority von fetten 97 Punkten die ideale Quelle für Bilder-Backlinks geworden. Perfekt also, um etwas Abwechslung in Dein Linkbuilding zu bekommen.

12) Yelp.com (DA 94-NoFollow)

Kürzlich noch in South Park parodiert, ist Yelp nun fester Bestandteil meiner Backlink-Strategie. Wenn man in Amerika ein eigenes Business gründet, dann ist es ein Unding, kein Yelp-Profil zu haben. Also zögere nicht. Erstell Dir ein Profil und platziere Deinen Backlink.

13) Dailymotion.com (DA 94-DoFollow)

Genau wie Youtube bietet Dir Dailymotion die Möglichkeit, 5 verschiedene Backlinks zu hinterlegen. Du solltest diese Chance auch nutzen, um andere Link-Quellen zu verstärken.

14) Soundcloud.com (DA 93-NoFollow)

Wenn Du dir ein Profil auf Soundcloud erstellt hast, wirst Du merken, dass Du nicht nur einen, sondern beliebig viele Backlinks hinterlegen kannst. Das ist besonders genial, um andere Backlinks von sozialen Netzwerken zu verstärken!

15) Behance.net (DA 92-DoFollow)

Behance kennen nur die wenigsten SEO’s. Genau genommen ist es eine Plattform, die von Adobe zum Austausch von multimedialen Inhalten geschaffen wurde. Prima, dann tausche doch gleich mal Deinen Backlink aus.

16) About.me (DA 90-DoFollow)

About.me ist das, was der Name suggeriert. Eine Plattform, auf der man sich eine „Über mich“-Seite erstellen kann. Das geht innerhalb weniger Minuten von der Hand. Gerade dadurch, und durch die hohe Authority, ist dieser Backlink extrem wertvoll.

17) Moz.com (DA 88-NoFollow)

Jeder, der schon einmal mit SEO zu tun hatte, wird Moz kennen. Häufig wird es genutzt, um die Schwierigkeit eines Keywords zu ermitteln. Viele glauben, dass Moz kostenpflichtig sei. Aber mit den sogenannten „Community-Accounts“ erhält man zusätzlich zu den kostenfreien SEO-Tools, eine wunderbare Backlink-Quelle mit viel Power. Schau in Dein Profil und setz den Link, es dauert nur 1 Minute!

18) Crunchbase.com (DA 86-NoFollow)

Ein weiteres amerikanisches Unternehmensverzeichnis ist CrunchBase. Hier kannst Du innerhalb kürzester Zeit ein Profil erstellen und einen Backlink hinterlegen.

19) Scoop.it (DA 86-DoFollow)

Auf ScoopIt kannst Du nicht nur einen Backlink setzen, sondern auch noch Deine anderen sozialen Profile als Lesezeichen hinterlegen. Das gibt Deinem Netzwerk noch einmal einen Extraboost.

20) Envato.com (DA 78-NoFollow)

Envato ist einer der größten Marktplätze für Themes und Plugins. Viele Menschen kaufen hier täglich hoch-qualitative Themes für ihren WordPress-Blog ein. Dafür ist allerdings ein Envato-Account nötig, in dem Du auch gleich einen Backlink setzen kannst.

Achte auf ein natürliches Link-Profil

Natürlich ist das hier keine komplette Liste. Es gibt noch zahlreiche Portale mehr, die sicherlich erwähnenswert sind. Allerdings vereint die obige Liste sowohl Stärke als Einfachheit während der Profil-Erstellung. Es ist also ab heute Deine persönliche Turbo-Backlink-Liste, mit der Du alle Deine Seiten pushen kannst.

Wenn Du all diese Backlinks aufbaust, solltest Du unbedingt darauf achten, dass Du nicht jedes Mal die Root-Domain als URL einträgst (bspw: http://rank-to-top.de). Ein natürliches Link-Profil weist Backlinks zu vielen verschiedenen URLs Deiner Domain auf. Deswegen verlinke auch Deine Unterseiten (bspw: http://rank-to-top.de/artikel-abc/) in den sozialen Profilen!

Dadurch wirkt Deine Seite nicht nur natürlich in Google’s Augen, sondern baut auch noch schneller die eigene Domain-Authority auf, weil der Linkjuice gleichmäßig über die ganze Domain verteilt wird.

Ein abschließender Geheimtipp:

Was ich Dir jetzt noch verrate, ist wirklich eine Profi-Strategie. Ich selbst kenne sie nur aus dem amerikanischen Bereich. Auf deutschen Blogs habe ich noch nie etwas darüber gelesen.

Ich spreche vom sogenannten „Stacking“ (zu Deutsch: „Stapeln“). Durch Stacking vervielfachst Du die Wirkung eines Backlinks auf die Domain-Authority der Zielseite. Dies geschieht, indem Du die Links durch mehrere High-DA-Domains durchfeuerst, eher sie auf die Money-Site zeigen.

Beispielsweise könntest Du von Deinem Behance- auf Dein Vimeo-Profil verlinken. Von Deinem Vimeo-Profil geht es weiter zu Deinem About.me-Profil.

Mit jeder High-DA-Station, die der Link durchläuft, wird er stärker und vererbt umso mehr Authority an seine Zielseite. Mit diesem Trick kannst Du andere Backlinks verstärken, die Du für gewöhnlich direkt auf Deine Money-Site zeigen lassen würdest.

Das einzige was Du dabei beachten solltest, sind die verschiedenen Link-Typen „DoFollow und „NoFollow“. Viele Profile, wie bspw. Youtube, MOZ oder Envato setzen alle ausgehenden Links auf den „NoFollow“-Tag. Das bedeutet, dass der Google-Bot diesen Links nicht folgen soll und somit auch keine Link-Kraft vererbt wird.

NoFollow-Links sind also absolut wertlos, wenn es darum geht, Linkjuice (=Link-Kraft) weiterzuleiten. Die Domain-Authority ist jedoch etwas anderes als der Linkjuice. Leider ist es aktuell nicht ganz klar, ob noFollow-Links die Wirkung auf die Domain-Authority wirklich beeinträchtigen.

Folglich bedeutet das, dass beim Stacking die Link-Kette möglicherweise bei einem noFollow-Link abreißt. Daher halte Dich sicherheitshalber an folgenden Grundsatz:

NoFollow-Links sind NICHT stapelbar und sollten immer auf die Money-Site zeigen!

Nun bist Du dran

Jetzt, wo Du solch ein Arsenal von mir bekommen hast, ist es an der Zeit das Gelesene in die Tat umzusetzen. Das tolle an dieser Liste ist, dass jedes Profil nur wenige Minuten Deiner Zeit in Anspruch nimmt. Dadurch lässt sich diese Strategie auch wunderbar auf alle Deine Seiten anwenden.

Verliere also keine Zeit und rocke endlich die Google-Ergebnisse!

In diesem Sinne

Dein Freund Marc

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100 Power-Backlinks

100 Backlinks, die Du sofort setzen kannst!

100 praxis erprobte Backlink-Turbo-Quellen, die wirklich funktionieren!

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So bekommst Du einen 100% DoFollow-Power-Backlink von Google! http://www.rank-to-top.de/rttbg/power-backlink-von-google/ Sun, 30 Oct 2016 15:18:44 +0000 http://www.rank-to-top.de/?p=4755 Der Linkaufbau bringt gerade Anfänger an den Rande des Wahnsinns. Es ist eine kontinuierliche Arbeit, die nicht weniger werden will, auch wenn man bereits viel Zeit in sie investiert.
Doch nicht immer muss man die Dinge verkomplizieren!
Manchmal wartet ein Teil der Lösung bereits um die nächste Ecke…

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Gute Backlinks entscheiden maßgeblich darüber, wie erfolgreich eine Seite in den Suchergebnissen abschneidet. Und unbestritten ist: Je besser eine Seite in den Suchergebnissen gelistet ist, desto mehr Besucher gelangen auf die Website.

Diese Weisheit ist sicherlich schon bis in die letzten Ecken des Internets vorgedrungen. Doch so simpel sie auch zu sein scheint, so sehr bringt sie gerade Anfänger an den Rande des Wahnsinns. Denn der Linkaufbau ist eine kontinuierliche Arbeit, die nicht weniger werden will, auch wenn man bereits viel Zeit in sie investiert.

Doch nicht immer muss man die Dinge verkomplizieren!

Manchmal wartet ein Teil der Lösung bereits um die nächste Ecke…

Der Power-Backlink um die Ecke…

Heute werde ich Dir eine solche Ecke zeigen! Denn ich habe eine wirklich geniale Backlink-Quelle gefunden! Fast NIEMAND hat diesen Hammer-Backlink auf dem Schirm und das obwohl er einer der stärksten Links ist, die man überhaupt setzen kann!

Es handelt sich um einen DoFollow-Backlink mit einer Domain-Authority von 100, der kostenfrei platziert werden kann! – Mehr geht nicht!

Doch das ist nicht das Beste an diesem Link!

Der Link stammt auch noch von einer Quelle, welche so ziemlich jedem Menschen auf dieser Erde geläufig sein wird. Er stammt von Google selbst!

Und nein, ich spreche nicht von Google+ !

Fassen wir das nochmal zusammen:

  • Die Domain-Authority beträgt 100
  • Der Backlink ist zu 100% DoFollow
  • Der Link stammt von Google selbst
  • Der Link kann kostenlos platziert werden
  • Es dauert nur ein paar Minuten

Wie genial ist das bitte??? Ein echter Power-Backlink, direkt vor der Nase!

Also bevor ich jetzt weiter diese Hammer-Chance feiere, zeige ich Dir, wie Du an den Link kommst, denn dafür musst Du kaum Zeit aufwenden.

Die Step-by-Step-Anleitung

Schritt 1

Zu aller erst benötigst Du einen Google-My-Business-Account. Diesen kannst Du hier erstellen:
https://www.google.com/business/

Dort trägst Du Deine Seite als Unternehmen mit einer Adresse ein. Dies ist sehr wichtig, da wir den Maps-Eintrag später noch brauchen werden! Ohne Angabe der Adresse wirst Du den Backlink nicht setzen können!

Schritt1a

Sobald die Adresse eingetragen ist, musst Du Deinen Eintrag bestätigen. Hierzu erhältst Du von Google einen Brief, indem sich ein PIN befindet. Es dauert also ein paar Tage, bis Du wirklich loslegen kannst.

Schritt1b

Schritt 2

Hast Du den Eintrag bestätigt, navigierst Du zu folgender Google-Seite:
https://www.google.com/mymaps

Dort erstellst Du eine neue Karte. Beachte, dass Du hierzu in Deinen Google-Account eingeloggt sein musst!

Schritt2a

Schritt 3

Suche nun über die Suchmaske nach dem Business, welches Du im ersten Schritt eingetragen hast. Ist die Bestätigung per PIN noch nicht abgeschlossen, wirst Du es hier nicht finden können. Ich gehe aber mal davon aus, dass Du den ersten Schritt vollständig ausgeführt hast.

Schritt3a

Tipp:

Solltest Du Deinen Eintrag noch nicht über den Namen finden können, so suche erst einmal nach der Adresse. Sobald die Karte auf entsprechenden Standpunkt gezoomt hat, kannst Du die Suche mit dem Namen wiederholen.

Schritt 4

Kopiere nun die Kontaktinformationen (=NAP => Name, Address, Phone) und klicke auf „Zur Karte hinzufügen“. Der Map-Pin wechselt nun von der Farbe grün zur Farbe blau.

Schritt4a

Schritt 5

Jetzt klicke auf der linken Seite auf „Unbenannte Karte“. Es sollte sich ein Popup öffnen, in dem Du Dein Haupt-Keyword als Kartenname einträgst, für das Du ranken möchtest. Ich wähle hier einfach mal „Online-Marketing“.

Schritt 6

Trage in das Feld „Description“-Feld eine kurze Beschreibung zu Deiner Seite ein, ähnlich wie Du es in My-Business getan hast.

Direkt darunter trägst Du die URL zu Deiner My-Business-Page ein.

Und darunter trägst Du die URL zu der Seite ein, für die Du den Backlink setzen willst. In den meisten Fällen wird das wohl Deine Moneysite sein.

Unter diesem Link fügst Du nun die NAP-Informationen ein, die Du eben kopiert hast.
Wenn Du fertig bist, sollte das Ganze so aussehen:

Schritt6a

Klicke auf „Speichern

Schritt 7

Nun klickst Du ebenfalls wieder links auf „Unbenannte Ebene“, wodurch sich erneut ein Popup öffnet.

Schritt 8

Trage hier nun als Name ein Longtail-Keyword ein, für das Du auch gerne ranken möchtest. In meinem Fall beispielsweise „Online-Marketing, SEO und Backlinks“.

Schritt8a

Klicke nun wieder auf „Speichern

Schritt 9

Klicke links im Menü auf „Teilen“.

Schritt9a

Schritt 10

Erneut öffnet sich ein Popup, in dem Du festlegen kannst, wer diese Karte ansehen kann. Hier sollte aktuell „Privat“ eingetragen sein. Direkt daneben findest Du den Button „Ändern“. Klicke ihn an.

Schritt10a

Schritt 11

Ändere die Einstellung auf Öffentlich und klicke dann auf „Speichern”.

Schritt11a

Schritt 12

Sobald Du dich nun wieder im vorherigen Fenster befindest, findest Du oben Deinen öffentlichen Link. Vielleicht fällt Dir auf, dass der Link mit „https://drive.google.com…“ beginnt. Das bedeutet, dass es im Moment noch ein öffentlicher Link für Administratoren ist.

Schritt12a

Schritt 13

Um den Link nun in einen „Betrachter-Link“ zu verwandeln, musst Du lediglich einen anderen Browser öffnen, auf dem Du nicht eingeloggt bist.

Kopiere dann die URL in die Adresszeile und rufe sie auf.

Nun sollte sich die URL von Google-Drive zu Google-Maps mit einem „viewer“-Tag umwandeln.
Herzlichen Glückwunsch. Dies ist nun Dein Mega-Power-Backlink von Google! Du kannst dieses Vorgehen übrigens für alle Deine Websites wiederholen!

Schritt13a

Abschließende Worte

Du siehst, manchmal ist der Backlink-Aufbau gar nicht so schwierig! Mit ein paar Minuten Aufwand und ein wenig Recherche kann man sich schnell einen entscheidenden Vorteil gegenüber seiner Konkurrenz verschaffen.

Denke immer daran, nicht alle Backlinks nur auf Deine Root-Domain zeigen zu lassen und daran, Deine Ankertexte gut zu variieren!

Lege außerdem einen großen Wert auf die Keyword-Dichte des umfließenden Texts, da dieser in die Bewertung des Backlinks einfließt.

Jetzt, da Du einen extrem geilen Backlink von mir bekommen hast, wünsche Dir noch viel Spaß beim Umsetzen!

In diesem Sinne

Dein Freund Marc

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Die 3 größten Fehler im Online Marketing http://www.rank-to-top.de/rttnf/3-fehler-im-online-marketing/ Sat, 14 May 2016 11:55:59 +0000 http://www.rank-to-top.de/?p=1839 In diesem Artikel zeigen wir Dir, an welchen Hindernissen die meisten Newcomer scheitern. Erfahre, was die 3 größten Fehler im Online-Marketing sind. Vermeide diese Fehler und hab endlich Erfolg mit Deinen Projekten!

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Heute habe ich wieder einmal eine besondere Botschaft für euch!

Zu beginn meiner Karriere im Bereich Online Marketing wollte ich natürlich Nischenseiten aufbauen – wie jeder. Es ist der Einstieg in eine Branche mit Zukunft und ebenso in eine Welt, in der nichts unerreichbar ist. Ich machte mich also an die Arbeit, jagte tausende Keywords durch meine Programme wie LongtailPro, Moz und Google Adwords um das Suchvolumen und die Keyword-Schwierigkeit, auch „Difficulty“ genannt festzustellen. Nach einiger Zeit wurde ich fündig, was ich zu einem großen Teil LongtailPro zu verdanken hatte. LongtailPro gab mir weitere Keyword-Ideen, trug ich also ein Keyword in diesem Programm ein spuckte es in wenigen Augenblicken hunderte Keywords aus welche mit meinem ursprünglichen Keyword verwandt waren. Wie Du bin ich auch über viele Stolperfallen gestolpert. Fehler, die wir begehen machen uns zu Menschen. Der wichtigste Grund weshalb man sich trauen sollte auch mal einen Fehler zu begehen ist folgender: Wir lernen daraus!

Und deshalb habe ich die drei goldenen Regeln im Online Marketing niedergeschrieben.

Die 3 größten Fehler im Online-Marketing

Sicherlich kennst Du das, ein Freund von Dir oder Du selbst oder jemand anderes hat eine Idee, mit welcher man ein wenig Geld verdienen könnte. Ihr seid total euphorisch und habt euch mit dem Produkt äußerst vertraut gemacht. Ihr seid also in der Überzeugung es wäre ein gewisser Markt für dieses Produkt da. Ich werde euch die Wahrheit sagen. Oftmals meint man, dass es so wäre, obwohl es überhaupt nicht der Realität entspricht.

Fehler 1: Das Marktpotenzial

Somit lautet die erste Regel, lasse dich auf einem Markt nieder auf dem wirklich Potenzial vorhanden ist. Mit verschiedenen Tools wie beispielsweise Google Adwords kannst Du das Suchvolumen für ein bestimmtes Keyword recherchieren. Was Du also brauchst, ist eine Zielgruppe, sie ist unheimlich wichtig um im Internet Geld zu verdienen. Es bringt Dir nämlich gar nichts, wenn Du ein tolles Produkt bewirbst, welches in der Realität aber niemand haben will oder nur ganz wenige Menschen sich dafür interessieren. Prüfe also den Markt, das Suchvolumen ist entscheidend für deinen Erfolg. Allgemein kann man dazu sagen, dass ein Keyword welches mehrere tausend Suchanfragen aufweist auf den ersten Blick lukrativ und somit eine potenzielle Nische ist um Geld zu verdienen.

Kommen wir also zum nächsten Punkt.

Fehler 2: Die Konkurrenzstärke

Es bringt Dir gar nichts, wenn Du ein Keyword recherchierst welches, sehr viele Suchanfragen hat aber die Konkurrenz dafür viel zu hoch ist. Beispielsweise suchen tausende Menschen nach Tipps um abzunehmen bzw. nach Produkten oder Hilfsmitteln um langfristig erfolgreich abnehmen zu können. Der Markt ist also da. Das Problem aber ist, der Markt ist regelrecht überfüllt mit Hilfsmitteln und Tipps, sodass Du auf diesem Markt keinen Erfolg haben wirst. Viele Menschen überschätzen sich dabei und scheitern am Versuch, eine erfolgreiche Nischenseite aufzubauen. WeightWatchers und Co Investieren nicht um sonst Hundertausende Euros in Werbung, das hängt damit zusammen, dass diese Märkte unheimlich umkämpft sind. Was Du also brauchst, ist also eine Nische. Achte also darauf, dass das Suchvolumen vorhanden ist, die Konkurrenz aber nicht zu stark ist. Du kannst mit Tools wie MOZ.com herausfinden wie hoch die Difficulty, also die Schwierigkeit für ein bestimmtes Keyword ist. Sie wird in einer Prozentzahl ausgedruckt. Übersteigt ein Keyword beispielsweise 30 Prozent, wird es sehr schwierig für Dich sein, Deine Seite auf Platz 1 der Google Suchergebnisse zu ranken – vor allem wenn Du dich noch in der Anfangsphase befindest. Allgemein gilt, umso niedriger der Prozentsatz ist, desto einfacher ist es für ein bestimmtes Keyword zu ranken – logisch. Wenn Du also ein Keyword hast, welches sehr viele Suchergebnisse aufweist und gleichzeitig die Difficulty unter 30 Prozent liegt, hast du eine potenzielle Nische entdeckt.

Nur nicht zu voreilig! Der größte Fehler überhaupt ist es zu glauben es wäre mit vielen Suchanfragen und einer geringen Difficulty schon getan. Nein!

Fehler 3: Die Monetarisierung

Was bringt es Dir, wenn du einen Nischenmarkt gefunden hast, die Menschen aber, welche nach deinem Keyword suchen überhaupt nicht bereit sind Geld dafür auszugeben bzw. gibt es im schlimmsten Fall gar keine Produkte dafür. Das ist der Hauptgrund für viele gescheiterte Nischenseiten, so banal es sich anhört. Es gibt bestimmte Themen bei denen Menschen nur nach Informationen suchen, nicht aber nach Produkten oder Möglichkeiten, um Geld auszugeben. Du recherchierst beispielsweise nach dem Keyword „trockene Haut“, die Suchanfragen sind hoch und die Difficulty niedrig, also ist es zu schaffen. Du baust eine Nischenseite dazu auf, beschäftigst dich intensiv mit diesem Thema, schreibst Texte, etc. Nach ein paar Tagen steht die Seite endlich. Die Frage an dieser Stelle ist nur, kauft der Kunde auch bei dir eine Creme gegen trockene Haut oder rennt er in die nächste Apotheke und besorgt sich dort eine? Monetarisierung ist also ein ganz großer und ebenso wichtiger Punkt, welchen man in keiner Weise unterschätzen darf. Stell Dir immer die folgenden Fragen: Gibt es dafür Produkte? Kann ich vielleicht eigene Produkte herstellen und verkaufen? Ist ein Markt für Infoprodukte da?

Willst Du also eine Nischenseite aufbauen, dann denke immer an folgende Punkte: Suchvolumen, Difficulty und Monetarisierung. Mit diesen 3 banalen aber goldenen Regeln habe ich zahlreiche Nischenseiten aufgebaut. Sie waren der Grundbaustein für ein Leben in finanzieller Freiheit!

Ich wünsche Dir nun viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung!

Die 3 Fehler im Online Marketing – Video:

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5 Tools um kinderleicht Bestseller-Nischen zu finden

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Scrapebox im Test – Whitehat-Backlinks und mehr! http://www.rank-to-top.de/rttbg/scrapebox/ Fri, 29 Apr 2016 09:45:57 +0000 http://www.rank-to-top.de/?p=1809 Scrapebox wird zu Unrecht als Spam-Werkzeug betitelt. Tatsächlich bietet dieses Tool weitaus mehr! Z.B für den Aufbau von Whitehat-Backlinks. Erfahre, was alles mit Scrapebox möglich ist und wieso dieses Tool nahezu unverzichtbar geworden ist.

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Im heutigen Review von Scrapebox stelle ich Euch ein Tool vor, auf welches ich in meinem täglichen Arbeitsablauf nicht mehr verzichten könnte. Die meisten SEO’s nutzen es zum Erstellen großer Link-Listen, doch kann man damit bei genauerer Betrachtung noch viel mehr machen!

Die Grundfunktion des Tools besteht in der Ermittlung von URLs, welche im Kontext bestimmter Keywords stehen. So muss man lediglich einige Keywords hinterlegen und schon „scraped“ das Tool tausende URLs, auf denen die hinterlegten Wörter vorkommen.

Weiterhin kann der Anwender nach sogenannten „Footprints“ suchen. Ein Beispiel hierfür wäre der Text „powered by WordPress“, welcher in der Standardeinstellung auf WordPress-Seiten im Footer hinterlegt ist. Im Netz existieren unzählige dieser Footprints und mit Scrapebox ist es so möglich, Domains zu finden, die auf diesen Engines aufbauen. Im Idealfall kombiniert man Footprints mit Keywords, um auf diese Weise themenrelevante Domains auf festgelegten Engines ausfindig zu machen.

Auch wenn viele Menschen glauben, dass Scrapebox ein Tool wäre, mit dem man ausschließlich nach URLs zum Spammen suchen kann, so ergeben sich viele Möglichkeiten an Backlinks zu gelangen, welche ganz klar als Whitehat einzustufen sind.

Im Nachfolgenden möchte ich Euch einige kleine Scrapebox Use Cases vorstellen, auf welche ich immer wieder zurückgreife. Also dann, starten wir mit Whitehat SEO!

Whitehat SEO mit Scrapebox

Scrapebox Use Case 1: Infizierte Seiten ausfindig machen.

Scrapebox kann neben den Standardfunktionen um wertvolle kostenlose Addons erweitert werden. Eines dieser Addons nennt sich „Malware and Phishing Filter“.

Mit diesem Addon kann man URLs auf Malware überprüfen. Es ist nahezu gruselig, wenn man sieht, wie viele Webmaster nicht merken, dass ihre Seite durch solche Schadsoftware infiziert ist.

screen_mwfilter

Hat man einige dieser infizierten Seiten ausfindig gemacht, lohnt sich ein Blick auf die Domain-Metriken. Nicht selten handelt es sich bei den Seiten um starke Domains, welche durchaus einen Gastartikel wert sind. Anschließend braucht man lediglich noch den Webmaster anschreiben und ihn über die Infektion zu benachrichtigen. Bestenfalls hängt man noch einige Tipps zum Beheben des Problems an die Mail an. Über den Gastbeitrag sollte man an dieser Stelle noch nicht sprechen.

Die Webmaster zeigen sich in den meisten Fällen sehr erkenntlich, wodurch sich eine vielversprechende Geschäftsbeziehung aufbauen lässt. Steht der Kontakt, kann man die Fühler nach möglichen Gastbeiträgen ausstrecken. Nur selten lehnen Webmaster diesen Vorschlag ab.

Bei dieser Methode sollte man darauf achten, dass man die Mailadresse des Webmasters durch Scrapebox oder einen Sandbox-Browser ermittelt, damit man nicht selbst mit Malware infiziert wird.

Scrapebox Use Case 2: Gastbeiträge direkt finden.

Die zweite Möglichkeit um an Gastbeiträge zu gelangen, besteht darin, dass man direkt nach den Wörtern „Gastbeitrag“, „Gastautor“ und „Gastartikel“ sucht. In Kombination mit weiteren Keywords macht Scrapebox so Seiten ausfindig, die aktiv nach Gastbeiträgen fragen oder die bereits Gastbeiträge veröffentlicht haben.

Gerade auf großen Seiten wird häufig der Zusatz „Dies ist ein Gastbeitrag von xyz“ zu den geposteten Artikeln ergänzt, wodurch sie genau in unser Suchraster fallen.

Wenn eine Website bereits Gastartikel veröffentlicht hat, stehen die Chancen gut, dass auch weitere Gastartikel veröffentlicht werden. Warum also nicht einmal nachfragen?

Ich selbst habe auf diese Weise schon zahlreiche Gastartikel für meine anderen Brandings veröffentlicht. Achtet vor der Anfrage jedoch darauf, dass die Backlinks als „dofollow“-Links gesetzt werden, da Ihr ansonsten nichts von der Linkkraft habt. Doch auch in einem solchen Fall könnt Ihr von einem Gastartikel profitieren, da Ihr so einiges an organischem Traffic von der Seite bekommen könnt.

Scrapebox Use Case 3: Broken-Links ausfindig machen.

Mit dem kostenlosen „Broken Link Checker“-Addon könnt Ihr URL-Listen auf ihre Erreichbarkeit überprüfen. Macht ihr so einige sogenannte „Broken-Links“ ausfindig, lohnt sich die Kontaktaufnahme mit dem Webmaster.

screen_brokenlinkchecker

Bietet ihm an, den Artikel zu ersetzen oder zu ergänzen und den Link durch Euren auszutauschen. Auf diese Weise gelangt Ihr extrem schnell an neue Backlinks für Eure eigene Seite.

Scrapebox Use Case 4: Bilderdiebstahl nutzen.

Man kennt es ja. Man erstellt mühselig eine wertvolle Infografik oder ein Header-Bild zu einem bestimmten Produkt und wenige Monate später nutzen es andere Webmaster auf ihren Seiten.

Mit Scrapebox kann man aus diesen Bildern einen nachhaltigen Vorteil ziehen. Alles was man dafür tun muss, ist der Bilddatei vor dem Upload einen kryptischen Namen zu geben, der ganz eindeutig zuzuweisen ist. Ein Beispiel für einen solchen Namen wäre „xzdh143d2“.

Anschließend kann man mit Scrapebox nach diesem Dateinamen suchen. Hierfür benötigt man das kostenlose Addon „Google Image Grabber“, welches über die eingebaute Addon-Datenbank installiert werden kann.

screen_imggrab

Wenn Scrapebox fündig geworden ist, kann man den Webmaster direkt anschreiben und um einen Gastbeitrag als Gegenleistung bitten. Natürlich hat man das Recht, eine Quellenangabe mitsamt dem Link zu fordern, doch ein Gastbeitrag hat den Vorteil, dass man einen themenrelevanten Text verfassen kann, in dem dann der Backlink zur eigenen Seite eingebettet ist.

Allein schon wegen der Angst vor rechtlichen Konsequenzen stimmen die meisten diesem Vorschlag zu. Eine ideale Möglichkeit also, um hochqualitative Backlinks zu generieren.

Fazit: Scrapebox ist mehr als nur ein Spam-Tool.

Wie man sieht, kann man mit Scrapebox durchaus Whitehat SEO betreiben. Vor allem in Verbindung mit den Google Suchoperatoren bieten sich zahlreiche Möglichkeiten an.

Natürlich werden die meisten Nutzer auch weiterhin im Blackhat-Bereich unterwegs sein. Kein Wunder, immerhin kann man mit dem Tool sehr lukrative Strategien umsetzen. Einige Beispiele wären:

  • Automatisierte Blog-Kommentare, in denen zum Beispiel Affiliate-Links eingebettet sind.
  • Erstellung großer Sitelists für GSA, welche zum Posten von qualitativen Backlinks genutzt werden können. (Tutorial in der PBN-Fabrik).
  • Scrapen von Proxy-Servern für bekannte SEO-Tools wie GSA, Insane Google Ranker, FollowLiker etc. etc.
  • Ressourcen für Spintax scrapen. Zum Beispiel Bilder und Videos
Scrapebox

Scrapebox in der Gesamtwertung

%

  • Bedienbarkeit 60%
  • Funktionen 100%
  • Stabilität 60%
  • Support 100%
  • Preis 100%
Scrapebox
Bewertet mit 4.2/5 basierend auf 342 reviews

Ein vielfach kritisierter Aspekt von Scrapebox ist die durchschnittliche Scrape-Rate. Damit ist die Anzahl an URLs pro Sekunde gemeint, die Scrapebox ermitteln kann. Die Anbieter liefern innerhalb der Software auch einen Zugriff auf diverse Public Proxies (genannt „Server-Proxies„) aus, welche durchschnittliche Scrape-Raten von 17-45 URLs/sec ermöglichen.

In der Tat ist dies eine sehr geringe Scrape-Rate, was folglich auch eine viel längere Programm-Laufzeit erfordert, um große URL-Listen zu Farmen.
Mit dedicated Proxies kann man diese Rate zwar auf viele hundert URLs pro Sekunde anheben, allerdings sperrt Google diese Proxies bereits nach wenigen Minuten temporär ab.

Die Lösung zu diesem Problem lautet „Backconnect-Proxies“, welche alle paar Minuten die IP wechseln und somit eine dauerhafte Funktionsfähigkeit gewährleisten. Scrape-Raten von 200-300 URLs pro Sekunde sind hier problemlos möglich. Allerdings zickt Scrapebox bei diesen Proxy-Servern ziemlich rum, was zur Folge hat, dass nur eine Handvoll Anbieter auch tatsächlich funktionieren. Welchen Anbieter ich persönlich nutze und wie Du dort einen dauerhaften Rabatt von 7% bekommst, verrate ich im Premium-Teil dieses Artikels.

Alles in allem ist und bleibt Scrapebox ein super Tool, welches von jedem SEO einmal genauer betrachtet werden sollte. Auch wenn ich finde, dass der Preis mit 97$ mehr als gerechtfertigt ist, habe ich im Premium-Teil den Weg für einen Rabatt von 36% hinterlegt. So wird Scrapebox zum absoluten Must-have für alle SEOs da draußen!

Video: Überblick über Scrapebox

In diesem Video führe ich Euch kurz durch die Oberfläche von Scrapebox:

Premium-Content:

36% Rabatt und Scrape-Raten von 200-300 URLs pro Sekunde, so funktioniert es!

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Artikel Submitter – Tools für Massenpostings im Test http://www.rank-to-top.de/artikel-submitter/ Thu, 31 Dec 2015 15:41:06 +0000 http://www.rank-to-top.de/?p=1446 Mit einem Artikel Submitter kann man zahllose Backlinks auf einmal generieren! In dieser Testserie stelle ich die besten Tools vor und verrate, welche Software aktuell die Nase vorne hat.

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In der letzten Woche bin ich mehrfach durch die Hölle der Artikel Submitter gegangen und habe erneut feststellen müssen, dass ein einfaches Anliegen nicht immer auch eine einfache Lösung mit sich bringt. Auf meiner Erkundungsreise habe ich dabei viele Tools getestet, von denen aber nur wenige eines ausführlichen Reviews würdig sind. Vielleicht ist dieser Umstand aber auch meinen ‚hohen‘ Ansprüchen geschuldet – doch dazu später mehr.

Was ist eine Artikel-Submission?

Eine Submission ist ein Post, den ich von der Ferne an eine Web 2.0 – Seite schicke, sodass der zu postende Artikel sofort mit dem vorher definierten Inhalten veröffentlicht wird.

In der Regel benötigt man Tools für solche Zwecke immer dann, wenn die Menge der Zielseiten so groß ist, dass ein manuelles Einloggen und Posten zu zeitaufwendig wäre.

Die nachfolgende Grafik soll den Unterschied ein wenig verdeutlichen:

Artikel Submitter Screenshot

Wie man sieht, steigt der Arbeitsaufwand ohne Artikel Submitter proportional zu der Anzahl an Web 2.0 – Accounts. Mit Submitter hingegen, spielt die Menge an Accounts keine Rolle. Nachdem das anfängliche Setting eingerichtet ist, ist der Arbeitsaufwand nur noch minimal. Genau dieser Umstand macht den Artikel Submitter so verdammt wertvoll!

Zudem kommt der Umstand, dass jeder einzelne Post nur dann Sinn macht, wenn er auch einzigartig genug ist, um nicht als duplicate Content klassifiziert zu werden (siehe auch: Artikel duplicate Content). Aus diesem Grund werden in der Regel Spintax als Artikel-Quelle genutzt. Wir bewegen uns also wieder in Richtung blackhat-SEO!

Warum benötigt man Artikel-Submitter?

Diese Frage ist schnell beantwortet: Um Backlinks zu generieren!

Ich bin absolut überzeugt von Web 2.0 – Seiten als Backlink-Quelle, da man so von dem hohen Trust der Hauptdomain (bspw. WordPress.com) profitiert. Leider reicht ein einziger Backlink alleine jedoch oft nicht aus, um nennenswerte Ergebnisse erzielen zu können. Schon gar nicht, wenn kein Inhalt auf der verlinkenden Seite existiert – denn immerhin muss der Backlink auch in irgendeinen Text eingebettet werden. Weiterhin scheint Google bei solchen Web 2.0 – Seiten wesentlich toleranter zu sein, was Menge und Qualität der Backlinks angeht. Ich habe schon Test-Projekte gefahren, die 10000 Backlinks an einem Tag erstellt haben, ein Penalty folgte jedoch nie!

Ich glaube das liegt daran, dass Google auf die eigenen Schutzmaßnahmen dieser Portale vertraut, denn wer unkontrollierte Schrott-Artikel auf zum Beispiel WordPress.com spamt, wird sehr schnell von den Schutzalgorithmen erkannt und gebannt.

Genau hier kommt der Artikel-Submitter ins Spiel, denn er soll dem Anwender den folgenden Prozess, möglichst ohne Ban, erleichtern:

  1. Seite anlegen
  2. Einloggen
  3. Mehrere Artikel erstellen
  4. Bilder einbetten
  5. Links einbetten
  6. Artikel veröffentlichen
  7. URL der neuen Artikel exportieren

Ein Artikel-Submitter ermöglicht dem Anwender also, per Knopfdruck zahlreiche Web 2.0 – Seiten mit Content zu befüllen und automatisch darin einen Backlink einzubetten.

Meistens sollen die Funktionen sogar noch darüber hinausgehen, indem verschiedene Backlink-Strategien (Pyramide, Wheel) und die automatisierte Account-Erstellung unterstützt werden.

Bemüht man nun Google mit diesen Anforderungen, erhält man als Resultat einige Tools, die sich verdammt gut anhören: Zahlreiche Features und Testimonials werden angepriesen, sodass ich kurzerhand die Mehrzahl dieser Tools gekauft und getestet habe. Dabei sind jedoch zahlreiche Probleme aufgetreten, die in meinen Augen teilweise sogar richtig peinlich für die Entwickler sind und mich letztlich dann zum Refund gebracht haben.

Scheinbar ist es nicht selbstverständlich, die Funktionen zu erhalten, die auch auf der Landingpage angepriesen werden.

Ja es waren anstrengende Wochen!

Was kann ein guter Artikel Submitter?

Bevor ich in dieser Artikel-Serie nun auf die einzelnen Tools eingehe, möchte ich zunächst meine persönlichen Anforderungen kundgeben. Sollte ein Programm nachfolgend nicht aufgeführt sein, dann kann dies daran liegen, dass es zu wenige meiner absoluten Must-Have’s beinhaltet hat.

Meine Anforderungen an einen Artikel-Submitter sind:

  • Artikel mithilfe von Spintax erstellen und posten lassen
  • (zufällige) Link-Einbettung
  • Bild- und Video-Support
  • Kategorien- und Tags-Support für WordPress
  • Proxy-Support
  • Pyramiden-/Wheel-Funktion
  • Account-Creator
  • URL-Ausgabe und Export der Submissions
  • Zentrale Verwaltung von Artikeln und Links
  • Bulk Account-Import
  • Dripfeed
  • Test oder Demo-Lizenz
Alles in allem sind das keine utopischen Anforderungen. Fast alle Tools bewerben sich mit diesen Features. Umso erschreckender ist es, wie wenige diesen Anforderungen tatsächlich gerecht werden.

Hier sieht man wieder einmal, wie viel Wert auf Marketing gelegt wird, denn nicht immer war eine problemlose Rückzahlung des Kaufbetrags möglich.

Ebenso unterschiedlich positionierte sich das Support-Team bei einigen Tools. Während die einen sich wirklich Mühe gaben Lösungen und Alternativen aufzuzeigen, besprühten mich die anderen mit einer fast schon beleidigenden Gleichgültigkeit.

Von jenen, die nicht einmal geantwortet haben, rede ich erst gar nicht.

Die gute Nachricht ist, dass ich letztlich ein Programm gefunden habe, mit dem man sehr gut arbeiten kann. Auch wenn es nicht perfekt ist, so hat es doch genug Features, um den Preis zu rechtfertigen. Aber ich möchte nicht spoilern. Wer wenig Zeit hat und auf der Suche nach einem guten Tool ist, der findet meine Empfehlung im Bonus-Teil am Ende dieser Seite!

Um den Umfängen meiner gemachten Erfahrungen gerecht zu werden, widme ich jedem Tool einen eigenen Artikel. Leider entschloss ich mich erst dazu, diesen Artikel zu schreiben, als ich schon vom Kaufvertrag einiger Tools zurückgetreten bin. Aus diesem Grund stammen einige Screens von Demoversionen der jeweiligen Software.

Nichts desto trotz gehe ich auch auf die Features der Vollversionen ein, da man ehrlich sagen muss, dass die meisten Programme ihr wahres Können (oder auch nicht-Können) erst in der Vollversion unter beweis stellten.

Ich denke, dass sich diese Liste in der Zukunft noch erweitern wird, da ich auch zukünftig nach guten Artikel Submittern Ausschau halten werde. Wenn jemand von Euch noch Empfehlungen zu diesem Thema hat, so freue ich mich bereits jetzt über Euer Kommentar!

Kommen wir nun zu den Artikel Submitter Tests:

Artikel Submitter im Test – Die Artikel-Serie

Premium-Content:

Meine Nummer Eins der Artikel Submitter

Artikel-Submitter
Bewertet mit 4.8/5 basierend auf 1231 reviews

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Article Kevo – Der Submitter im Test http://www.rank-to-top.de/article-kevo/ Thu, 31 Dec 2015 15:40:36 +0000 http://www.rank-to-top.de/?p=1486 Article Kevo ist einer der besten Submitter auf dem Markt. Welche Funktionen er genau bietet und ob sich ein Kauf lohnt, verraten wir in diesem Review! (Artikel-Serie: Artikel Submitter)

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In diesem Teil der Artikel-Serie schauen wir uns das Tool Article Kevo genau an. Das Datenblatt liest sich gut und tatsächlich scheint es genau das zu sein, was man von einem guten Artikel-Submitter erwarten würde. Doch auch Article Kevo kommt nicht ganz ohne Patzer aus…

Article Kevo – Funktionen im Überblick

Article Kevo ist ein solides Tool, welches sich auf Grundfunktionen beschränkt. Diese meistert es jedoch mit Bravour. Es bietet vielerlei Einsatzmöglichkeiten für den täglichen Gebrauch eines SEO’s. Bevor ich nun jedoch im Detail auf Article Kevo eingehe, möchte ich betonen, dass sich ein gutes Programm nicht nur durch ein schickes Design und tausende Funktionen auszeichnet.

Die anderen Tools in dieser Artikel-Serie haben uns bereits gezeigt, dass nicht immer alles Gold ist, was glänzt. Article Kevo kann in Sachen Funktion und Design zwar nicht mit den anderen Tools mithalten, doch dafür ist es das stabilste aller Tools!

Die Oberfläche

Article Kevo hat eine etwas spartanische Oberfläche. Es gibt keine Eyecatcher oder grafische Editoren. Stattdessen reduziert sich das Tool auf die Kern-Funktionalitäten, was nicht unbedingt als negativ verstanden werden soll!

Im Gegenteil. In keinem anderen Tool findet man die Dinge, die man sucht dermaßen schnell wie in Article Kevo. Nach einer etwas längeren Erst-Installation klickt man sich nur schnell seine gewünschten Einstellungen zusammen und schon hat man eine neue Kampagne am Laufen.

Article-Kevo Screenshot

Man merkt bereits bei der Bedienung, dass der Fokus des Programms ganz klar auf Effizienz getrimmt ist. Wer grafische Highlights oder exotische Funktionen erwartet, ist bei Article Kevo definitiv falsch.

Accounts und Plattformen

Der erste positive Aspekt von Article Kevo ist die Unterstützung von Bulk-Importen. So können zuvor angelegte WordPress-Accounts einfach in das Tool importiert werden.

Besonders positiv ist dabei die Gruppen-Funktion. Bereits beim Import kann man eine Gruppe angeben, in die dann importiert werden soll. So kann man sich seine Accounts übersichtlich in verschiedene Gruppen einsortieren und behält auf diese Weise den Überblick. Gerade bei Link-Wheels und Pyramiden kann diese Funktion sehr sinnvoll sein.

Möchte man hingegen Accounts von anderen Plattformen nutzen, müssen diese mithilfe des integrierten Account-Creators erstellt werden. Article Kevo unterstützt folgende Plattformen:

  • 6 Article directories – WordPress, Article Dashboard, Article Friendly, Article MS, ArticleBeach and ArticleScript
  • 9 Web 2.0 Plattformen – WordPress, Blogetery, Blog, Livejournal, Tumblr, Edublogs and more…
  • 3 Social Bookmarking Plattformen – Pligg, Scuttle and PHPDug
  • 4 Wiki Plattformen– MediaWiki, WikkaWikki, TikiWiki and MoinMoin
  • 3 Social Network Plattformen– Elgg, PHPFox and Dolphin
  • 1 Forum Profile Plattform– SMF
  • 4 Custom Sites

Hat man Artikel und Accounts angelegt, kann man diese ganz einfach miteinander verbinden und somit den gewünschten Task planen.

Article-Kevo Screenshot

Alles was zu tun ist, ist links die Ziel-Accounts und rechts die Quell-Artikel auszuwählen. Optional kann man noch die Proxy-Server und das Dripfeeding aktivieren.

Den so angelegten Task kann man sowohl im Status-Fenster, als auch im Scheduler beobachten und kontrollieren.

Vorausgesetzt alle Inhalte sind bereits hinterlegt, hat man so in weniger als einer Minute mehrere Tasks angelegt. Ich würde sagen, das ist mehr als effizient!

Zusätzlich bietet Article Kevo noch einen integrierten Account-Creator, welcher allerdings nur mit sogenannten „Catchall“-Email-Adressen funktioniert.

Verwaltung von Inhalten

In Article Kevo werden die Inhalte zentral angelegt. Man kann Artikel ebenso hinterlegen, wie auch Accounts und sogenannte „Ressource-Boxen“. Letztere können theoretisch jeden beliebigen HTML-Code fassen und werden in die Artikel eingebettet. So können Bilder und Videos in die Artikel eingestreut werden.

Leider ist die Position der Box fest. Das bedeutet, dass man unweigerlich einen gewissen Footprint hinterlässt. Ich glaube jedoch kaum, dass dieser Umstand allzu dramatisch ist. Bislang konnte ich keine negativen Folgen beobachten.

In der Artikel-Erstellung, welche grundsätzlich auch Spintax unterstützt, kann man auch Keywords und URL’s hinterlegen, welche dann automatisch und zufällig in den Text eingestreut werden.

Article-Kevo Screenshot

Leider unterstützt Article Kevo gerade bei den Links keinen Spintax, weswegen es schwierig wird, wenn man viele Keywords gleichzeitig ranken möchte. Ignoriert man dies, läuft man Gefahr eine URL mit einem nicht-passendem Keyword zu verlinken.

Das Problem kann aber einfach umgangen werden, indem man für jedes Keyword eigene Artikel anlegt. Die URL’s und Keywords sind also an den Artikel geknüpft.

Sobald die Texte erstellt sind, kann man sie an die importierten Accounts verschicken. Dies funktioniert in der Praxis auch sehr gut. Im Gegensatz zu den meisten anderen Tools ist hier das Verhältnis zwischen Submission und Bann sehr positiv. Nur knapp 25% der Submissions führten im Test zu einem Bann der Seite. Sicherlich kann man diese Quote noch weiter absenken, indem man sich mit den Submissions mehr Zeit lässt.

Ein besonderes Feature von Article Kevo ist die Link-Wheel-Funktion. Leider haben die Entwickler wohl keine Ahnung von SEO, denn es ist im Grunde nur eine Pyramiden-Funktion! Mit etwas Fantasie kann man diese jedoch auch für die Erstellung eines Link-Wheels nutzen. Hierzu postet man zunächst Money-Links auf alle Accounts und anschließend so viele Pyramiden, bis jeder Account einen Link zu seinem Nachbarn hat.

Article-Kevo Screenshot

Die Pyramiden-Funktion hingegen funktioniert sehr gut und sorgte für keinerlei Schwierigkeiten im Test von Article Kevo.

Die Kosten von Article Kevo

Article Kevo kostet im Gegensatz zu den anderen getesteten Tools nur einmalig 97$. Außerdem bieten die Entwickler auch eine Trial-Version für 7 Tage an. In dieser Zeit hat man mehr als genug Zeit, um sich einen Überblick über das Tool zu verschaffen. Leider ist die Link-Pyramide in der Demo jedoch deaktiviert, sodass man hier keine Tests durchführen kann. Aber auch zu diesem Problem gibt es eine Lösung. Die 60-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Mein Tipp lautet also: Kaufen, testen und erst dann entscheiden!

Mein Fazit zu Article Kevo

Mit diesem Review geht eine anstrengende Reise zu Ende. Es ist der 16te Submitter, den ich getestet habe und ich bin nun an einem Punkt, an dem ich das Wichtige vom Unwichtigen unterscheide.

Ich wollte ein Tool, welches Spintax auf importierte WordPress-Blogs posten kann. Es sollte eine Link- und Bild-Injection besitzen sowie die Verwendung von Proxy-Servern unterstützen. Außerdem sollte es die URL’s der geposteten Artikel anzeigen und exportieren können.

Article Kevo bietet genau diese Dinge. Darüber hinaus bietet es einige Nice-to-have-Features, wie beispielsweise Link-Pyramiden und Dripfeeding.

Article-Kevo

Article-Kevo in der Gesamtwertung

%

  • Bedienbarkeit 100%
  • Funktionen 50%
  • Stabilität 100%
  • Support 80%
  • Preis 80%

Nach all den Tests bin ich froh, dass ich endlich ein solides Tool gefunden habe, welches nicht mit extremen Patzern wie zum Beispiel Chimp Rewriter nervt. Außerdem ist der Support höflich und schnell, was sich im Laufe dieser Artikelserie nicht gerade als Selbstverständlichkeit herauskristallisiert hat.

Die Funktionen sind zwar auf das wesentliche beschränkt, jedoch kann ich das Tool wirklich für die Pragmatiker dieser Welt empfehlen.

Dieser Artikel ist Teil einer Artikel-Serie

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Article-Kevo
Bewertet mit 4.2/5 basierend auf 342 reviews

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FCS-Networker – Der Submitter im Test http://www.rank-to-top.de/fcs-networker/ Thu, 31 Dec 2015 11:58:58 +0000 http://www.rank-to-top.de/?p=3854 FCS-Networker ist ein preiswertes Tool, um Backlinks zu generieren. Doch sind diese auch nützlich für das Ranking? Jetzt das ausführliche Review lesen! (Artikel-Serie: Artikel Submitter)

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FCS-Networker ist wohl ein richtiger Geheimtipp. Es ist günstig, effektiv und leicht zu bedienen. Kein Wunder also, dass ich dieses Tool bereits seit vielen Monaten nutze. Leider hat aber auch FCS-Networker einige Schwachstellen, die letztlich sogar der Grund für diese Artikel-Serie waren.

In diesem Artikel zeigen wir alle Stärken und Schwächen des Tools und klären die Frage, ob sich der Kauf tatsächlich lohnt.

FCS-Networker – Funktionen im Überblick

FCS-Networker baut auf einem Cloud-System auf. Im Gegensatz zu lokaler Software kann man also von überall aus auf seine Projekte und Tasks zugreifen. Gerade für Kontrollfreaks wie mich ist dies ein sehr angenehmer Umstand. Vor allem aber spart man dadurch dauerhaft Geld, da der eigene Rechner nicht laufen muss und somit auch kein Strom verbraucht wird.

Die Oberfläche

Das Interface selber erinnert stark an das Dashboard von WordPress.

FCS-Networker Screenshot

In der Übersicht sieht man sofort, welche Projekte aktiv sind, wie der Status eines jedweden Projektes ist und wie viele Posts man insgesamt abgesetzt hat.

Davon abgesehen haben die Entwickler an fast alles gedacht. Man kann Artikel, Link-Sets, Proxies, Spintax, Accounts, Account-Gruppen und vieles mehr hinterlegen. Am Ende braucht man nur noch die gewünschten Elemente zusammenfügen und schon läuft das Projekt mit den gewünschten Einstellungen durch.

Die Oberfläche ist sehr übersichtlich und beinahe perfekt umgesetzt. Man weiß intuitiv, an welchen Stellen man suchen muss, wenn man sich eine Funktion genauer ansehen will.

Accounts und Plattformen

FCS-Networker Screenshot

Neben dem Cloudbasierten Webinterface liefern die Entwickler auch ein kleines Tool mit, welches sich Account-Creator nennt. Mit diesem Tool kann man sich Accounts auf so ziemlich jedem Web 2.0 und Social Media Portal erstellen. Nicht einmal E-Mail-Adressen benötigt man, da auch diese damit erstellt werden können. Ist der Erstellungsprozess zu Ende, lädt das Tool die neuen Accounts automatisch in die Cloud, wo sie mit dem eigentlichen FCS-Networker weiterbearbeitet werden können.

Auch wenn der Account-Creator sehr gut umgesetzt ist, so verzichtete ich mit der Zeit darauf, ihn zu nutzen. Er stürzt zumeist nach einigen Stunden ab, weshalb große Account-Mengen praktisch nicht erstellt werden können. Es ist folglich einfacher, sich die Accounts auf Fiverr & Co zu kaufen. Anschließend können diese nämlich problemlos in FCS-Networker importiert werden.

Verwaltung von Inhalten

Bei FCS-Networker ist alles eine Art Baukasten-Prinzip. Während dem Erstellen neuer Projekte muss man bei FCS-Networker lediglich Ziel-Accounts, Quell-Content sowie Ziel-URLs und Ankertexte auswählen, welche man vorher zentral angelegt hat. Durch diese Programm-Architektur erreicht man eine extrem hohe Flexibilität und Effektivität. Natürlich bleibt dabei eine gewisse Schattenseite nicht aus, welche sich in dem etwas höheren Mehraufwand während der Ersteinrichtung wiederspiegelt.

FCS-Networker Screenshot

Die Verwaltung der Inhalte ist grundlegend einfach und sehr intuitiv. Hier gäbe es nichts zu bemängeln, wenn man das Tool ausschließlich für englischen Content nutzen würde. Leider hat die Software jedoch große Probleme mit der Verarbeitung von Umlauten. Der Fehler tritt nicht immer auf, führt jedoch bei falscher Handhabe zu einem klaren Footprint zwischen den Seiten.

Ich habe diesbezüglich eine Mail an den Support verfasst, welcher mir damals auch prompt antwortete. Der Mitarbeiter bestätigte die Probleme und wies mich auf das kommende Update hin, welches in wenigen Tagen folgen sollte.

Leider wurde dieses Update auch heute, also 7 Monate später, noch nicht durchgeführt. Der Support antwortet ebenfalls nicht mehr.

Dies ist im Übrigen einer von zwei Gründen, weswegen ich das Tool nur bedingt empfehlen kann. Der Support antwortet auf überhaupt nichts mehr. Es gibt zwar noch ein Forum, indem sich die User selbst helfen, aber auch hier erhält man keinerlei Hilfe mehr vom Support-Team des FCS-Networker.

Der zweite große Negativ-Punkt ist die hohe Ban-Rate der Accounts. Zeitweise war ich schon bei fast 70%! Das bedeutet, dass von allen importierten oder erstellten Accounts fast 70% nach der ersten Submission von den Anbietern (WordPress, Weebly etc..) gebannt wurden.

Kein Wunder, immerhin greifen tausende Menschen, welche wiederrum tausende Submissions absetzen, auf das Tool zurück.

Ich vermute stark, dass dieses Ärgernis durch die Proxy-Server von FCS-Networker bedingt wird. Das Tool setzt sogenannte Backconnect-Proxies ein. Diese ändern zwar alle 10 Minuten ihre IP-Adresse, jedoch greifen auch unzählige User gleichzeitig auf die Proxies zu. Dadurch werden die Web 2.0 –Plattformen mit tausenden Anfragen der gleichen IP bombadiert, was letztlich zur Sperrung der Accounts führen kann. Dieses Problem kann man jedoch auch einfach umgehen, indem man private Proxy-Server einsetzt, welche im Dashboard hinterlegt werden können.

Die Kosten von FCS-Networker

FCS-Networker Screenshot

FCS-Networker bietet aktuell nur bedingt Lifetime-Käufe an. Das bedeutet, dass man eventuell monatliche Kosten tragen muss, wenn man das Programm dauerhaft nutzen möchte. Die Kosten halten sich jedoch stark im Rahmen. Gerade einmal 19$ zahlt man für ein Volumen von 3000 Submissions pro Monat. Dies ist für die meisten Backlink-Strategien wie zum Beispiel die PBN-Fabrik mehr als genug. Und benötigt man dann doch einmal etwas mehr Volumen, kann man problemlos auf das nächst höhere Paket wechseln, ohne dauerhaft daran gebunden zu sein.

Allerdings sollte man unbedingt noch Kosten für private Proxy-Server einkalkulieren, da ansonsten die meisten Submissions zur Sperrung des Zielaccounts führen.

Mein Fazit zu FCS-Networker

FCS-Networker ist ein tolles Programm. Nicht umsonst habe ich es lange Zeit genutzt. Nur leider sehe ich es gerade sterben. Vieles spricht dafür, dass das Tool nicht mehr allzulange zu gebrauchen ist. Die Entwickler veröffentlichen keine Updates und der Support antwortet schon lange nicht mehr auf die Fragen der User. Web 2.0 Plattformen entwickeln sich ständig weiter, weswegen Tools wie FCS-Networker hier unbedingt mitziehen müssen. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Plattformen gänzlich ausfallen.

Ich würde daher unbedingt von einem Lifetime-Kauf abraten!

FCS-Networker

FCS-Networker in der Gesamtwertung

%

  • Bedienbarkeit 90%
  • Funktionen 100%
  • Stabilität 70%
  • Support 20%
  • Preis 90%

Aktuell läuft das Programm jedoch noch sehr gut. Daher kann man ruhig einmal die 19$ investieren und sich die Software genauer anschauen. Sie bietet tolle Funktionen, welche selbsterklärend eingebaut wurden. Und wer weiß, vielleicht handelt es sich auch nur um ein zeitlich begrenztes Motivationsloch beim Entwicklerteam.

Video: FCS-Networker Einblick

FCS-Networker
Bewertet mit 3.7/5 basierend auf 321 reviews

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Money Robot – Der Submitter im Test http://www.rank-to-top.de/money-robot/ Thu, 31 Dec 2015 11:32:58 +0000 http://www.rank-to-top.de/?p=3841 Money Robot ist ein mächtiges Tool, mit dem man unzählige Backlinks erstellen kann. Doch das ist längst nicht alles! Neben der Möglichkeit Artikel zu posten, bietet das Tool noch jede Menge weitere Features. Jetzt das ganze Review lesen! (Artikel-Serie: Artikel Submitter)

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Money Robot ist ein Tool, welches mit vielen Innovationen glänzt. Es richtet sich an jene User, die keine Zeit mit großer Einarbeitung verschwenden wollen. Dabei tritt der Hersteller allerdings auch in viele Stolperfallen, welche wir uns nun ganz genau anschauen werden.

Money Robot – Funktionen im Überblick

Money Robot hat mich zu Beginn echt fasziniert. Das Tool schlägt mit einer schicken Optik auf, bietet vielerlei Funktionen und einen Support, der seinesgleichen sucht. Außerdem wird es in der Szene regelrecht vergöttert. Kein Wunder, denn immerhin wird das Tool in enger Zusammenarbeit mit den Nutzern ständig weiterentwickelt. Ja sogar ich konnte eine Idee vorschlagen, die im nächsten Update integriert sein wird. Eine wirklich gute Sache!

Zu Beginn installierte ich mir erst einmal die Demo-Version, welche man 7 Tage lang kostenlos testen kann. Doch wenige Stunden später kaufte ich mir die Software, da die wirklich coolen Funktionen erst in der Vollversion zur Verfügung stehen.

Die Oberfläche

Hier ging mir das Herz auf. Die Oberfläche ist simpel, intuitiv und sieht modern aus.

Money Robot Screenshot

Die meisten Buttons erklären sich von selbst. Man kann sich die URLs der gesetzten Links abgreifen, den Support kontaktieren, neue Kampagnen erstellen, den Wizard nutzen und direkt ins User-Forum einsteigen.

Ich glaube, dass sich das Tool in erster Linie an den Anforderungen von SEO-Einsteigern orientiert. Mit wenigen Klicks hat man eine solide Kampagne zusammengeklickt, die zwar durchaus Sinn macht, allerdings auch mit Einzelheiten geizt. Man weiß also, dass das Tool Backlinks erstellen wird, doch bleiben Ziel-URLs, Metriken und Account-Daten erst einmal ein Geheimnis. Ganz nach dem Motto: „Ich will nicht wissen wie es geht, ich will, dass es gemacht wird!“.

Gehört man jedoch nicht zu der Einsteiger-Fraktion und möchte ein wenig mehr Einblick in die Mechanismen bekommen, steht man schnell wie ein Ochse vorm Berg. Denn dann mutiert das eigentlich simpel aufgebaute Tool zu einem unübersichtlichen Durcheinander von Tasks und Jobs. Ab einer gewissen Größe ist es dann fast schon unmöglich, den Überblick zu wahren.

Accounts und Plattformen

Hier kann Money Robot Punkte sammeln. Es werden zahlreiche Plattformen unterstützt. Unter anderem Social Network Posts, Wiki Articles, Web Directories, Social Bookmarking, Press Release, Article Directories, Web 2.0 Profiles, Forum Profiles, RSS und Web 2.0 Blogs.

Außerdem kann man seine bereits erstellten Accounts importieren. Hier muss man allerdings acht geben, denn die Accounts werden an die Lizenz gebunden. Das bedeutet im Klartext, dass die Accounts, welche in die Demo-Lizenz importiert wurden, nicht auch in die Vollversion importiert werden können. Natürlich kann man die Accounts auch wieder von einer Lizenz löschen, doch das muss man auch erst einmal wissen.

Begründet wird dieser Umstand dadurch, dass alle Daten nicht lokal auf dem PC, sondern in der Cloud liegen. Die Auslagerung in die Cloud ist zwar ein interessanter Gedanke, jedoch fiel mir im Test auf, dass es hier häufig Probleme mit dem Interface gibt.

So landete ich statt auf dem gewünschten Programm-Fenster, häufig auf einer Website, die einen Login von mir verlangte. Ich vermute, dass noch einige Schwierigkeiten bei der Übertragung der Benutzerdaten von der Software an den Server existieren. Das Resultat ist ein Redirect zu der Login-Seite.

Leider trat dieser Fehler auch relativ häufig auf, was mit der Zeit sehr nervig wurde.

Verwaltung von Inhalten

Die Inhalte sind immer Objekt-bezogen organisiert. Das heißt, dass ich Artikel innerhalb der Eigenschaften eines Tasks oder Knoten anlege. Das ist auf Dauer sehr zeitraubend, da ich nicht auf bereits angelegte Artikel zurückgreifen kann.

Hier macht es beispielsweise Magic Submitter besser, da die Artikel dort zentral organisiert sind und von jeder Ressource aus genutzt werden können.

Ist ein Task einmal angelegt, kann man ihn beliebig kopieren. So spart man sich das neue Anlegen eines identischen Tasks. Bearbeiten kann man die Duplikate natürlich auch, doch dann stößt man auf einen weiteren derben Schnitzer der Software. Sobald ich den Task nämlich bearbeite, werden alle Einstellungen dieses Tasks zurückgesetzt, sodass Links und Artikel neu hinterlegt werden müssen. Ein Umstand, den ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann.

Möchte man ein und die selbe Kampagne auf andere Zielseiten anwenden, ist man dermaßen lange mit dem Aktualisieren der Tasks beschäftigt, dass es sich letztlich nicht mehr lohnt die Tasks überhaupt zu kopieren.

Der grafische Editor

Wie bereits im Review von Magic Submitter erwähnt, finde ich die Integration von grafischen Kampagnen-Editoren mehr als bloß sinnvoll. Auch mit wenigen Kenntnissen behält man damit leicht den Überblick und kann auch komplexe Link-Strukturen ohne großen Mehraufwand realisieren.

Money Robot Screenshot

Wie man anhand des Screenshots sehen kann, können wirklich sehr komplexe Strukturen aufgebaut werden.

Doch das ist nicht alles. Im Forum zu Money Robot teilen User ihre Settings, sodass sie jeder nachbauen kann. So können die besten Kampagnen nach ausführlichen Praxis-Tests einfach in die eigene Link-Strategie übernommen werden.

Damit hat Money-Robot wirklich einen Treffer gelandet. Die Entwickler wissen um die Wichtigkeit der Community und das spürt man auch deutlich im Entwicklungsprozess und der Anwendung.

Hat man sich eine Kampagne zusammengebaut, stößt man auch schon auf den wohl größten Kritikpunkt an der Software. Zwar können durch die Kampagnen wunderbar neue Web 2.0 Accounts angelegt und für Submissions herangezogen werden, jedoch findet diese Submission immer zufällig statt.

Importiere ich nun vorher Accounts, kann ich nicht festlegen, auf welche Zielseiten ich genau posten möchte. Das Tool wählt einfach zufällig Zielseiten aus der Menge hinterlegter Seiten aus. So sind Link-Wheels beispielsweise nicht wirklich umsetzbar, da ich keine Kontrolle darüber habe, welcher Account auf welchen Account verlinkt. Dies war letztlich auch der Grund, weswegen ich mich wieder von dem Programm getrennt habe.

Die Entwickler nahmen die Idee jedoch in Ihren Katalog auf und wollen sie für das nächste große Release implementieren. Sollten sie das tatsächlich tun, werde ich als Kunde sofort zurückkehren.

Weiterhin unterstützt das Tool aktuell nur die Erstellung neuer Kampagnen mit dem grafischen Editor. Möchte ich eine Kampagne bearbeiten, so geht das nur über die Tasks, welche anhand des grafischen Editors im Hintergrund angelegt werden. Wie bereits erwähnt, wird dies aber je nach Kampagnengröße äußerst umständlich.

Money Robot Screenshot

Die Kosten von Money Robot

Money Robot ist ein gutes Programm, welches in enger Zusammenarbeit mit der Community weiterentwickelt wird. Dies hat jedoch seinen Preis, denn mit 67€ monatlich gehört Money Robot eher zu den teureren Kandidaten im Test.

Man kann sich das Tool zwar in einer 7-Tage-Demo gründlich anschauen, jedoch sind die besten Funktionen darin deaktiviert. Man sollte also nicht den Fehler machen sein Fazit anhand der Demo zu ziehen. Zusätzlich zur Demo bietet Money Robot aber auch eine 7-Tage-Geld-zurück-Garantie an. Mein klarer Tipp lautet deshalb: Kaufen und bei Nicht-Gefallen einfach eine Rückzahlung anfordern.

Mein Fazit zu Money Robot

Im Kern hat mir dieses Tool von allen am besten gefallen. Ich finde die Oberfläche schick, den Editor praktisch und den Support perfekt. Dennoch kann ich das Tool aufgrund der mangelhaften Feinjustierung selbst nicht nutzen. Hier muss wohl jeder selbst entscheiden, inwiefern er das Tool einsetzen kann.

Für jene SEO, die jeden Arbeitsschritt unter Kontrolle haben möchten, gibt es bessere Lösungen als Money Robot. Hier kann ich zum Beispiel Magic Submitter empfehlen, welcher fast identische Leistungs- und Kostenmerkmale aufweist.

Money Robot

Money Robot in der Gesamtwertung

%

  • Bedienbarkeit 40%
  • Funktionen 70%
  • Stabilität 100%
  • Support 80%
  • Preis 30%

Wer hingegen neu im Bereich SEO und Backlinking ist, der kann mit Money Robot einen guten Fang machen. Durch die große Community und den tollen Support erhält man viele interessante Tipps. Durch den intuitiven Aufbau von Money Robot können diese Tipps dann tatsächlich in wenigen Minuten in die Tat umgesetzt werden. Einen solchen benutzerfreundlichen Einstieg habe ich selten bei SEO-Programmen erlebt.

Letzten Endes bleibt es also wie immer eine Frage der persönlichen Anforderungen.

Video: Money Robot Einblick

Money Robot
Bewertet mit 3.4/5 basierend auf 422 reviews

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100 Power-Backlinks

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